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E R D s E
L E V E N T Y H I
M M E L
. und
. E
R D E ... als
zwei Charaktere Die
beiden als Langzeichen dargestellten Symbole kommen
aus dem Buch
der Wandlungen und stehen für den Vater
[im] Himmel und für die Mutter Erde
(Mater Terra, woraus sich das Wort
Materie ableitet). Der
Kontrast zwischen Himmel und
Erde, worin sich mir (Gerd) im Bilde
der Himmel begonnen hat, als eigene
Domäne über meinen religiösen
Glauben hinaus zu erwach(s)en, hat sich mir vor
rund fünfzehn Jahren im praktischen
Berufsleben ergeben. Damals - in meinem
Vorfrühling zur Eurythmie - habe ich dies das
freie Wahl der Illusionen im Tanze
bezeichnet,
woraus sich mir dann eine Umkehrung der
Realität von den vorgegebenen
naturalistisch, bzw. materialistisch zu
verstehenden, und beschriebenen
Wirklichkeiten zur Bilderwelt von
Charakteren und Phänomenen eingestellt
hat. Aus
jenem Vorgang (Prozess) der Umkehrung hat sich mir
der Begriff des Himmels selbst im Bilde verwandelt,
und zwar in der Weise, dass ich in diesem
Zusammenhang auch die Erde anders, wie bisher, zu
verstehen begonnen
habe. In Zusammenhang mit dem Buch der Wandlungen
bin ich dann auf das Taí
- der Ausgleich zum Guten, mir als Wendezeit -
gekommen, worin mir Zusammenhänge zur
christlichen
Verwandelung
sichtbar geworden sind. Daraus habe ich uns hierzu
ein Symbol
vorgestellt und beschrieben
Suche Weisheit selbst in China
Später
in der Eurythmie hat sich jener Prozess in
verschiedener Weise fortsetzen
können. Mit
Erwachsen des Kontrastes und dem Bild vom
Himmel über den bisherigen
religiösen Glauben hinaus, bis hin zu
Erkenntnissen von Zusammenhängen (im Bilde
Himmelsbrücken), hat sich (mir)
aber auch die Wahrnehmung, dass für viele
Menschen in meiner Umwelt praktisch
nur die Erde existiert - und sich der
Himmel bloß auf das (ebenfalls
nur materialistisch verstandene)
Weltall oder auf inzwischen verblassene
traditionelle Bilder aus dem vorigen Jahrtausend
bezieht. Spätens in der
Corona-Krise ist uns dies sichtbar
geworden. Meine damalige Hoffnung auf einen
Grünen
Wandel
in der Medizin,
oder das Aufgreifen des Christus als
Heiland,
hatte sich bislang nicht erfüllt. In
Zusammenhang mit der Schwerkraft bin ich zur
Einsicht gekommen, dass unser heutiger
Materialismus nur in seltenen
Fällen eine Welt-Anschauung, welche für
ihren Bereich (der traditionellen
Naturwissenschaften) ihre Berechtigung hat, und
zudem an der Wirklichkeit interessiert ist.
Vielmehr ergibt sich der Materialismus
eher zum Schein aus dem Fehlen einer zur
Schwerkraft ausgleichenden
sprituellen Aktivität. In
jener ausgleichenden Aktivität (woraus
Alles~Schwebt und in weiterer Folge die
Bewegungs-Freiheit erwächst) schließt
sich übend der Kreis im Wiederfinden des
Taí, worin sich der Himmel unten
(also in mir), und sich die Erde oben
(als meine Umwelt), findet. Kurz:
Ohne den Himmel (den ich meine, und
ohne den sich einst Jochi in Villach nicht
engagiert hätte) wird Vieles nicht mehr gehen,
das hier in Zusammenhang mit dem Diskurs
angesprochen wird. Ein
Frieden vermag sich aus dem Taí als
christliches Wirken und Verwandeln der
Welt (von Wüsten zu Gärten,
) ergeben. Im hier bereits mehrmals
erwähnten Tanz
des Yü, in welchem die acht
Charaktere des Trigramms nacheinander
durchlaufen werden und welcher sich zur
konzeptiven Methode zur
Krisenbewältigung entwickelt, ist ein
Bei Sich Ankommen zur eigenen
Mitte eine Voraussetzung. Erst
aus dem Himmel in mir
(Himmel)
vermag sich die christliche Geste des Mich
Annehmens der Welt, des Nächsten
einzustellen, bzw. mag sich umgekehrt aus
einem Annehmen meines Nächsten in
Christus als unser diakonischer Begleiter
ein Himmel auf Erden
(See)
ergeben, welcher den Himmel in mir
erwach(s)en lässt und uns weiter zu
neuen Erkenntnissen
(Berg)
und Errungenschaften
(Lí)
führt. Das
in der Aufzählung nach dem Taí
folgende Zeichen ist der Himmel über
der Erde, etwa gleich einem russischen
Sprichwort, wonach das Weiß des
Himmels (der russischen Zivilisation)
über dem Schwarz der Erde (der
indigenen Völker) liegt und z.B. von
einer Überlegenheit der eigenen
Kultur spricht. Aus diesem Bilde, dem pi,
erwächst die Erstarrung, bzw. die
Stockung. Ein
alttraditionell verstandener
Himmel liegt über einem,
und so kommt alles Gute von
Oben, das heißt von den
Autoritäten der
äußerlichen
Über-Ichs. Die Menschen
brauchen und sollen gar nicht erst in die
Tiefe gehen, bei sich ankommen
und Individuen werden. Ihre jeweilige
Autorität, und das kann heutzutage
ein glitzernder Influencer sein, sagt ihm
schon wo es lang geht und wie er sich zu
verhalten hat. In dieser Erstarrung geht
das einst Lebenswerte aus der alten
Weisheit verloren - und statt es neu zu
greifen, zu reformieren und das Feuer neu
zu entfachen, verwalten wir bloß die
Asche der inzwischen verblassten
Tradition. Aus
dem pi kommt es zur Erstarrung, Stockung, Verengung
und Uniformierung, wo es nur noch eine
Meinung geben kann
Battle of
opinions
Krieg. Das
Wort Versöhnung kommt aus dem Sohn
Gottes, welcher mir im Taí als Gestalt des
Fürstensohn, dessen Weg wächst,
während der Weg des Geringen schwindet,
wirkt. Mit
Christus in und um uns mag sich uns das in einem
Weihnachtslied Verheißene
einfinden: Frieden
auf Erden, Den
Menschen allen ein
Wohlgefallen, Ehre
sei Gott ! Eleventy.at
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Zusammen mit ihren drei Töchtern und
Söhnen bilden sie die [Heilige]
Familie des Trigramms, worüber hier schon
öfteres berichtet worden ist.
Nur mit der Erde allein wird sich kein
Voran- oder Fortschreiten einstellen. Zur
Illustration stelle ich hier zwei Zeichen aus dem
Buch der Wandlungen gegenüber:
Aus dem Taí erwächst Bewegung, Raum,
Verwandlung und das Voranschreiten
Frieden.
Christus nimmt sich dem Geringen an
und falls dieser dies annimmt ... verwandelt
sich allmählich sein bisheriger Weg des
Geringen in seinem dem Christus
Nachfolgen.
Nun
soll es werden,