Herz
Frei Bewegt
(und)
Alles~Sch~webt
(zum)
Vaterland
Mir~werdend
Am
Dreifaltigkeitssonntag - das ist der Sonntag nach
Pfingsten - habe ich (Gerd) mich beim
ökumenischen Gottesdienst im und zum neuen
Feuerwehrhaus in Neuhaus/Klb. wieder an das Bild
zum Vaterland
erinnert.
Die Katholiken haben sich bekreuzigt, und ich habe
wieder mit der rechten Hand verborgen und taktvoll
Im
Namen des Vaters
von oben nach unten dem Schöpfer der
Welt gedacht, Himmel und Erde verbunden
und des Sohnes
im Bogen von unten nach links und dann
eine leicht gebogene Horizontale nach rechts,
welche an unser Erdenrund erinnert und uns
zusammenbringt, Ich bin (wohnt)
bei
Euch
und des Heiligen
Geistes
im Bogen von rechts/mitte nach oben
Amen
von oben nach unten zur Mitte des
bewegt-gezeichneten Kreuzes
der Heilige
Geist kommt in die Welt, und darin,
in seinem
Kommen,
erwächst um das Kreuz unser Raum der
Ecclesia, der [äußerlich]
unsichtbaren Kirche in der Einheit Christi,
welche uns verbindet
gezeichnet.
Eigentlich
geübt,
und wieder ein wenig anders als beim ersten Mal in
Floridsdorf, bewegt.
Die
evangelische Pfarrerin hat uns erzählt, dass
sie die Größe Gottes auf mehrere Arten
in der Natur erleben kann. Dies führt mich zum
einen zum Schweizer Psalm, worüber ich in der
Ausgabe Vaterland schon erzählt
habe, und zum anderen nach Mirabergen,
das ich am Tag davor alleine und am Tag danach mit
Thomas besucht habe.
Dort
ist alles am Werden, gleich wie ein Werden im
Üben des Erlebens der Größe Gottes
im Drei Länder Naturpark im Osten, oder in der
viersprachigen Schweiz im Westen.
Da wird mir die Seele fromm im Ahnen des Gottes im
hehren Vaterland, wird mir die Welt zu des Vaters
Land.
So
haben sich mir im Zusammenklang mehrerer
Übungen allmählich die oben
angeführten Meilensteine ergeben, wobei im
Mir~werdend mehrere Bedeutungen
wohnen:
Zum
einen, dass mir unter anderem auch etwas (zuteil)
wird oder erwächst
mir a werdend
Der Pfarrerin aus Neuhaus/Klb. und mir werden die
Welt mit ihrer Natur zum Vaterland, worin für
die übende Seele die Größe Gottes
wohnt.
Zum
anderen ist Mir das russische Wort
für Frieden und mit einer Weltgemeinschaft und
-offenheit. Im Werden aus der Umsetzung
in Gemeinschaften in Kirchen (z.B. in Floridsdorf),
in Gärten (z.B. im Regenbogenland bei der
Krone des Landes Villach), in Landwirtschaften
(z.B. in Mirabergen), wo dann so kleine Wunder im
Umgang und im Zusammenarbeiten geschehen
L
Frieden im Werden begriffen ist
wo
ich dabeisein darf
das gibt mir Berge
weiterzuüben.
Zum
Vaterland mir werdend erwächst Mir aus
der Verwirklichung auf dem Wege der Tat, wobei Mir
aus vielen, auch politischen, Initiativen die
Fähigkeit zur Tat bedeutsam
geworden ist.
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