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G E R D s

E L E V E N T Y

M I R ~ W E R D E N D

Aus dem Vereinsgeschehen

Es freut uns (seit etwa Ende April), Michael aus Villach als neues Mitglied in unserer Runde begrüßen zu dürfen.

So zeigt sich selten, aber doch, das Gefallen an unserer Zeitung auf diese Weise. Dem ist jedoch mein (Gerds) Gefallen am St. Ruprechter Regenbogenland (Bild rechts) vorausgegangen. Zunächst von Michael angesprochen, haben wir hier zunächst von den „Rebola“-Gärtner*innen erzählt, woraus dann der Vorschlag, sich gegenseitig zu unterstützen, erwachsen ist.

Vereinsseitige Mitgliedschaften einander machen jedoch wenig her, weil sie nur den Statistiken nützen würden.

So haben Michael und ich den Weg gewählt, im Verein des jeweiligen Freundes Mitglied zu werden. Davon haben beide etwas.

Unser (Wiener) Hauskreis um die Familie Steiner hat heuer bislang mehrere Ausflüge (laut viertem Schwerpunkt unserer Aktivitäten) unternommen:

Im Winter haben wir das Stift Klosterneuburg besucht, und uns im Frühling in die Natur begeben: zweimal in die Stockerauer Au (von Gerd entdeckt), zum Zicksee um St. Andrä (linkes Bild), sowie ins Weinviertel um Hautzendorf (rechtes Bild Kellergasse, beide Orte von Lisi entdeckt).

In der Natur sind wir zu dritt mit drei Hunden unterwegs gewesen und haben uns von ihr entspannen lassen.

 

Ohne Hunde haben wir das Weinviertler Museumsdorf Niedersulz (linkes Bild Wagnerei) besucht, das uns einen Einblick in das bäuerliche und handwerkliche Leben vergangener Jahrunderte gewährt hat.

Einen sommerlichen Fernwehohrwurm sind wir in Floridsdorf bei einem Konzert des Jedlersdorfer Chor (in welchem Margit mitsingt) begegnet.

 

Die in der Vollversammlung angesprochene Exkursion nach Mirabergen haben Thomas und Gerd im Namen beider Hauskreise Anfang Juni durchgeführt. Davon im nächsten Beitrag mehr.

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