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für
meine Liebe unter Freunden in Bewegung
Der
Gläubige ist der Spiegel des
Gläubigen habe ich (Gerd) einst von
unseren Nachbarn im Glauben gelesen,
Ähnliches aus meinem alltäglichen Umkreis
gehört (im Sinne von: Stoße ich mich am
anderen, so stoße ich dabei auf eine meiner
Eigenschaften). Vom Ich bin es selbst
habe ich z.B. in der Corona-Krise erzählt.
Was mir dies in der Politik bedeutet, habe ich den
Leser*innen durch eine Sonderausgabe
mitgeteilt
und es stimmt immer noch
vor allem, wenn ich an so manche
Diskussionen denke.
Daher
betrachte ich dieses Bild als eine Art Spiegel
meiner selbst - und jede sei eingeladen, diese
Möglichkeit für sich zu erwägen
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[M?]Eine
gewisse Schönheit in Natur und
Souveränität lockt,
aber zwingt nicht, einen anderen zum
Mitmachen
etwa im Tanze
Sie
tanzt nicht für sich alleine, obwohl
sie dies freilich könnte (und
manchmal es einfach tut), sondern sie
leistet es sich
aus ihrer
Souveränität heraus
jemanden mitzunehmen oder hierzu
einzuladen. Sie ist schon in Bewegung
gekommen, wendet
sich ihm zu, und verbleibt doch in seiner
Nähe, tanzt nicht einfach in diese
Welt um sie weiter hinein
Mir
steht sie für ein freies und
einladendes Dur.
Im
Vergleich hierzu viel unangenehmer
- ähnlich, wie ich meinen Charakter
erstmals im Enneagramm so offengelegt
beschrieben empfunden habe - ist die
bewegte männliche Gestalt, so ganz in
sich gekehrt und dabei seine Umgebung kaum
wahrnehmend. Viel umbequemer, aber
dafür umso wachmachender, ist mein
Blick auf den In Sich Gekehrten, von
welchem von der einen oder anderen ein
Einzelgängertum attestiert wird. Da
brauche ich Mut, da hinzusehen und
zuzugeben
dass ich da wahrlich in
Gedanken versunken bin
Oder
einfach bei einer Sache, und nicht so
zerstreut in vielem zugleich,
bin. Manchmal eine ungeteilte
Aufmerksamkeit, welche meine Umwelt
vielleicht als Solche nicht wahrnimmt,
aber dann doch etwas dabei herauskommen
kann, das mitunter Gefallen oder sogar
Verständnis zu finden vermag, und
manchmal etwas anderes
vielleicht
eine musikalische Länge, die sich
gerade ergeben hat ... oder der Ernst der
Verantwortung nach Jahren
eines spielerischen und betreuten Lernens,
worin ich noch träumerischer
unterwegs sein konnte ... wo dann das
Werden die Seinsgewalt erreicht
hat.
Wie
auch immer, diese sich doch bewegende
Gestalt steht mir für ein
Moll.
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Jetzt tun sich Möglichkeiten auf, diese
beiden im Bilde interagieren zu lassen:
Sie
ladet ihn ein, und er nimmt dies vielleicht gar
nicht wahr. Entgeht ihm da etwas ? In seiner
Melancholie
... ?
Bin
ich schwach, etwa durch Betroffenheit oder viel
Herankommendes, das mich bewegt, oder etwa in Sorge
und im Schmerz
Bin ich schwach, weil mir
etwas zu Herzen geht, so erzählt mir die (von
rechts kommende und hier sich mir zuwendende) Quint
Es wird alles gut
Engel und
Mächte stehen Dir zum Bund. Sie richtet
mich in Zuversicht wieder auf. (Mir) eine wichtige
Quint für geknickte Menschen,
welche sie wieder aufrichtet. (mir musikalisch im
Dreiklang des Moll-Quint-Akkordes)
Er
ist in seinem Moll bewegt
kommt vielleicht
gerade bei sich an
Dies rührt die
Tanzende, welche gerade bei ihm vorbeigekommen ist,
und sie dreht sich nach ihm um.
Nimmt
er sie nun mit ? Oder sich [dann] beide
einander ?
Oder
treten die Gestalten gar nicht zugleich, sondern
zeitlich versetzt auf ?
Zuerst
die Tanzende: Da trifft sie auf etwas und hält
inne
E
wird dann zur rechten
Gestalt.
Zuerst
der In Sich Gekehrte: Da berührt ihm im Molle
etwas
ch
er nimmt seinen Tanz auf, und wird so zur
rechten Gestalt, welche dann zur Kündenden
wird ... Aus
dem alten Skorpion wird ein junger Adler
...
Die
18 - so viel sei verraten - steht mir in
Zusammenhang mit dem malerischen Hintergrund, bzw.
mit jener Welt Ae, in welcher sich
beide bewegen
oder welche sie beide bewegt
oder welche sie beide bewegen.
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