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E R D s E
L E V E N T Y S A
N D A M B E R G Einladung
zur Tat Im
Diskurs und in politischen Debatten in und mit
meiner sozialen Umgebung vernehme ich (Gerd) vier
unterschiedliche Richtungen der zur Gegenwart
beitragen wollenden Meinungen.
Im
Kreis meiner polyphilen
Freund*innen in
Bewegung
erscheint mir die Soziale Dreigliederung
(z.B. laut nebenstehendem Entwurf des
World Goetheanum Forums 2025 in Sekem) als
eine Lösung vieler Probleme, gerne
erwähnt in Zusammenhang mit dem
Bildungswesen. Ein wenig habe ich diese
hier berührt, etwa auf ei(ge)nem
Wege
zum Freien Geistesleben bei
sich frei entwickelnden Charaktere anhand
meiner Erzählungen. Die
Gemeinschaft meiner Freund*innen
im
Glauben
greift gerne auf das Evangelium, die Frohe
Botschaft, zurück. In diesem Kreis
heranwachsend, habe ich in Christus das
Ermöglichende für meine
Verwandelung und für jene meiner
Umwelt erfahren dürfen. Nie habe ich
je einen Kirchgang bereut, immer hat sich
mir etwas zum Dazulernen ergeben. Hiervon
habe ich hier schon eine Menge berichtet,
zum Beispiel vom Eleventy-Day in der
Weisselgasse
in der hundersten Ausgabe unserer
Zeitung. Laut
Munich Security Report
2026 (mir von einer Kollegin mit persischen Wurzeln
auf Grund aktueller Krisen zugetragen) - die Welt
in eine Phase der Abrissbirnenpolitik
eingetreten. Demnach
kommt mir das Thema Sicherheit
als eine Variante, mit vielen Problemen umzugehen,
unter. Oft leider im engeren Sinn verstanden bei
Problemen, welche wir von gefühlt-geglaubten
Bösewichten verursacht betrachten
und
weil sie so böse sind und uns bedrohen, wollen
wir nicht mit ihnen reden
mauern uns lieber
ein ? ... (mir) ein unfreiwilliger Weg zu gar
authistischen Nationalismen und Verbänden. Das
geht, zum Beispiel in der Infrastruktur, soweit,
dass sich schon die Frage aufwirft: Was geht,
wenn nichts mehr geht ? Im
Laufe der Zeit habe ich jedoch auch die
Notwendigkeit wahrgenommen, aus der Rolle des
kommentierenden Beobachters herauszukommen und
selbst für mein Glück auch etwas zu
tun. Im
Mitarbeiten bin ich u. a. auf den Bedarf
der Fähigkeit
zur Tat
gekommen, welcher mir bei so manchen Initiativen
untergekommen ist. Doch nun erwähne ich lieber
Beispiele individueller
Mitarbeit: Meine
Frau Margit arbeitet in der evang.
Gemeinde Floridsdorf in musikalischer
Weise mit. Sie singt bei einem Chor,
spielt in einem Posaunenchor und wirkt in
der Wärmestube des Diakoniekreises,
sowie auch beim Samstagstreffen,
mit. Beruflich
arbeite ich an der Stadt Wien mit, und
darüber hinaus im Kreise meiner
Freund*innen in Bewegung, wie etwa im
Sprechchor und wahrscheinlich auch bald im
Zweig und wieder in einer Eurythmie
Gruppe. Ebenso bin ich in unserer
Vereinigung mit dieser Zeitung aktiv
und das bewegte
Erzählen
will stets geübt werden
... Von
anderen Personen mit 50plus oder Initiativen habe
ich schon erzählt, etwa in dieser Ausgabe vom
Regenbogenland
in Villach, von Mirabergen
bei Güssing, sowie von unserer
Vereinigung. Wesentlich
ist mir, dort, wo mir - und dann mitunter uns -
möglich, im Sinne unserer Anliegen und einer
guten Entwicklung mitzuwirken, Entwicklungsumgebungen
aufzusuchen, worin wir unser Uns gemeinsam
Einander zu gewinnen vermögen
oder etwas bewegender mit J. W. Goethes
Worten: Bängliches
Schwanken, Weibisches
Zagen, Ängstliches
Klagen Wendet
kein Elend, Macht
dich nicht frei. Allen
Gewalten Zum
Trutz sich erhalten, Nimmer
sich beugen, Kräftig
sich zeigen, Rufet
die Arme Der
Götter herbei ! Eleventy.at
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Als dritte Richtung bekomme ich aus verschiedenen
Umgebungen dann und wann mal
Anregungen, anders
zu wählen
mit, denn das System oder gar Neue Lehren woker
Bunter taugen nicht für uns

Die Devise umfassender Zerstörung statt
inkrementeller Reform und sorgfältiger
Kurskorrekturen prägt vielerorts den Umgang
mit gewachsenen politischen Strukturen. An der
Spitze derjenigen, die versprechen, ihr Land von
den Zwängen der bestehenden Ordnung zu
befreien und zu neuer Größe zu
führen, steht ausgerechnet die aktuelle
US-Regierung. Mehr als 80 Jahre nach ihrer
Begründung befindet sich die vor allem von den
USA geprägte Nachkriegsordnung im Prozess der
Zerstörung.
Mitunter ist auch bei uns ein politisches Klima
wahrnehmbar, in welchem diejenigen vorsichtig
bewundert, wenn nicht offen gefeiert werden, die
den Einsatz von Bulldozern, Abrissbirnen und
Kettensägen predigen.
Mich bloß über missliche Umstände
zu ärgern nützt mir nicht viel, eine
Kollegin hat dazu gemeint, dies sei (im Bilde) so,
als nähme ich Gift und erwarte mir dann, dass
jene Person, worüber ich mich ärgere,
stirbt
Eine treue Leserin unserer Zeitung und Freundin
unserer Familie wirkt in der
Entwicklungszusammenarbeit in Afrika mit und setzt
sich mit ihren Freund*innen für eine
atomkraftfreie Zukunft ein.

Feiger
Gedanken