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G E R D s

E L E V E N T Y

M I R ~ W E R D E N D

Werden im Üben ... Üben im Werden

für meine Liebe unter Freunden in Bewegung

 

Herz Frei Bewegt

(und)

Alles~Sch~webt

(zum)

Vaterland

Mir~werdend

 

An einem Dreifaltigkeitssonntag - das ist der Sonntag nach Pfingsten - habe ich (Gerd) mich beim ökumenischen Gottesdienst im und zum neuen Feuerwehrhaus in Neuhaus/Klb. an (m)eine Bewegung zur Trinität erinnert.
Die Katholiken haben sich bekreuzigt, und ich habe wieder mit der rechten Hand verborgen und taktvoll …

Im Namen des Vaters … von oben nach unten dem Schöpfer der Welt gedacht, Himmel und Erde verbunden

… und des Sohnes … im Bogen von unten nach links und dann eine leicht gebogene Horizontale nach rechts, welche an unseren Erdenrund erinnert und uns zusammenbringt

… und des Heiligen Geistes … im Bogen von rechts/mitte nach oben …

Amen … von oben nach unten zur Mitte des bewegt-gezeichneten Kreuzes … der Heilige Geist kommt in die Welt, und darin, in seinem Kommen, erwächst um das Kreuz unser Raum der Ecclesia, der [äußerlich] unsichtbaren Kirche in der Einheit Christi, welche uns verbindet …

gezeichnet.

 

Eigentlich geübt, und wieder ein wenig anders als beim ersten Mal bei einem Gottesdienst in Floridsdorf, worin ich den 4/4 Takt aus der Musik aufgegriffen habe,

Im Takt die Eins, als Zeichen für den-Einen.

Diese Eins setzt etwas in die Welt und geht in die Schwere … gefolgt von der Zwei, welche wieder in die Leichte geht und im „... und ...“ zu etwas Weiterem ausholt.
Dann die Drei, welche die anfängliche Schwere mit der Leichte verbindet … uns überhaupt das Verbindende zwischen uns und der Eins - des-Einen - wird … zwischen uns Einander wird, eine Brücke über den Graben … eine Horizontale, ein wenig gebogen an den Erdkreis erinnernd; denn es betrifft ja auch alle Völker der Welt.

Das „Ich Bin“ wohnt bei euch, werte Freunde in Bewegung und im Glauben gleichermaßen … IO

Dann die Vier, welche wieder in die Leichte geht … wieder zurück zum Ausgangspunkt, von welchem alles begonnen hat ?
Am Anfang war das Wort … Unsere Welt, gleich einer Perle, eingebettet in der Domäne, aus welcher sie erwachsen ist ? …
Der Himmel um uns … der Himmel in uns … Vielleicht zwischendurch „nach oben“ blicken … nach innen blicken ?

So sei es - wohl … denn des-Einen anfängliches Wollen wohlt.

Im „Herunterkommen des Himmels“ im wollenden Wohlen … im Wohl Wollen … im Bilde zur Mitte hin, erwächst im Kommen des Himmels ein Raum, welcher in der Mitte ankommt und dort die größte Ausdehnung erlangt.

Himmel auf Erden ? Raum und Zeit wiedergewinnen - für mich, für Dich, für uns Einander.

Bewohlen wir das Wollen, bewollen wir das Wohlen !

bewegt. 

 

Die evangelische Pfarrerin hat uns erzählt, dass sie die Größe Gottes auf mehrere Arten in der Natur erleben kann. Dies führt mich zum einen zum Schweizerpsalm, worüber ich im nächsten Artikel erzähle, und zum anderen nach Mirabergen, wo noch Vieles im Werden ist - gleich wie ein Werden im Üben des Erlebens der Größe Gottes im Drei Länder Naturpark im Osten, oder in der viersprachigen Schweiz im Westen.

Da wird mir die Seele fromm im Ahnen des Gottes im hehren Vaterland, wird mir die Welt zu des Vaters Land.

 

So haben sich mir im Zusammenklang mehrerer Übungen allmählich die oben angeführten Meilensteine ergeben, wobei im „Mir~werdend“ mehrere Bedeutungen wohnen:

Zum einen, dass mir unter anderem auch etwas (zuteil) wird oder erwächst … mir a werdend … Der Pfarrerin aus Neuhaus/Klb. und mir werden die Welt mit ihrer Natur zum Vaterland, worin für die übende Seele die Größe Gottes wohnt.

Zum anderen ist „Mir“ das russische Wort für Frieden und mit einer Weltgemeinschaft und -offenheit. Im Werden aus der Umsetzung in Gemeinschaften in Kirchen (z.B. in Floridsdorf), in Gärten (z.B. im Regenbogenland bei der Krone des Landes Villach), in Landwirtschaften (z.B. in Mirabergen), wo dann so kleine Wunder im Umgang und im Zusammenarbeiten geschehen … L … Frieden im Werden begriffen ist … wo ich dabeisein darf … das gibt mir Berge … weiterzuüben.

Im „Zum Vaterland mir werdend“ erwächst das „Mir“ aus dessen Verwirklichung auf dem Wege der Tat, wobei mir aus vielen, auch politischen, Initiativen die „Fähigkeit zur Tat“ bedeutsam geworden ist.

Doch nun zum Vaterland, wie es zu erleben möglich wird.

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