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E R D s E
L E V E N T Y M I
R ~ W E R D E N D ... im
Tun Die
Welt verwandelt sich (mir) zu Des Gott-Vaters
Land in ahnender Weise im Sehen, Erleben
besonderer Augenblicke und im Entdecken spezieller
Plätze, worin die Elementare der Naturreiche
eine Brücke zu Seinen Heerscharen
bilden. Auch
verwandelt sich mir die Welt, sobald ich mich
verwandle aus einer gewissen Aktivität - zum
einen spirituell (z.B. im Meditieren), und zum
anderen (Ideale und Konzepte) umsetzend durch
Taten. Während
sich mir im beobachtenden Schauen und Erleben die
Welt im Moll nähert
A
und ich
durch das Ankommen des sich mir Nähernden
einen Ruck erhalte
E
gehe
ich im Tun auf die Welt zu
O
gewissermaßen im Dur als Künder,
Künstler und Gestalter, und gelange dabei
mitunter in eine Gemeinschaft mit anderen
Tätigen
U
begegne sie mit ihren
unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen zu deren
Umsetzung. Dann wird es interessant
Zwischen
dem Ankommen des Sich mir Näherenden und
meinem Darauf Zugehen, nehme ich mir das Ankommende
zu Herzen und darin
I
verwandelt sich
das Moll in ein Dur, welches mich zu meinem Zugehen
führt. Jener
Ort der Verwandelung des berührenden Moll in
ein zugehendes Dur ist (mir) die Mitte, von welcher
ich uns an mehreren Stellen erzählt habe. In
Verbindung mit dem Tanz des Yü
durch die Charaktere der Familie des Trigramms aus
dem Buch der (Ver-)
Wandelungen komme ich auf den Himmel in
mir mit dem innewohnenden Licht
im Bilde einer inneren
Sonne. Mit
Erwachsen des Kontrastes und dem Bild vom
Himmel über den bisherigen
religiösen Glauben hinaus, bis hin zu
Erkenntnissen von Zusammenhängen (im Bilde
Himmelsbrücken), hat sich (mir)
aber auch die Wahrnehmung, dass für viele
Menschen in meiner Umwelt praktisch
nur die Erde existiert - und sich der
Himmel bloß auf das nur
materialistisch verstandene Weltall
oder auf inzwischen verblassene traditionelle
Bilder aus dem vorigen Jahrtausend bezieht.
Spätens in der Corona-Krise
ist uns dies sichtbar geworden. Meine damalige
Hoffnung auf einen Grünen
Wandel
in der Medizin,
oder das Aufgreifen des Christus als
Heiland,
hatte sich bislang nicht erfüllt. In
Zusammenhang mit der Schwerkraft bin ich zur
Einsicht gekommen, dass unser heutiger
Materialismus nur in seltenen
Fällen eine Welt-Anschauung, welche für
ihren Bereich (der traditionellen
Naturwissenschaften) ihre Berechtigung hat, und
zudem an der Wirklichkeit interessiert ist.
Vielmehr ergibt sich der Materialismus
eher zum Schein aus dem Fehlen einer zur
Schwerkraft ausgleichenden
sprituellen Aktivität. In
jener ausgleichenden Aktivität (woraus
Alles~Schwebt und in weiterer Folge die
Bewegungs-Freiheit erwächst) schließt
sich übend der Kreis im Wiederfinden des
Taí, worin sich der Himmel unten
(also in mir), und sich die Erde oben
(als meine Umwelt), findet. Kurz:
Ohne den Himmel (den ich meine, und
ohne den sich einst Jochi in Villach nicht
engagiert hätte) wird Vieles nicht mehr gehen,
das hier in Zusammenhang mit dem Diskurs
angesprochen wird. Ein
Frieden (auf russisch Mir)
vermag sich aus dem Taí - Der
Ausgleich (zum Guten) - als christliches
Wirken und Verwandeln der Welt (von
Wüsten zu Gärten,
)
ergeben. Im Tanz
des Yü, in welchem die acht
Charaktere des Trigramms nacheinander
durchlaufen werden und welcher sich zur
konzeptiven Methode zur
Krisenbewältigung entwickelt, ist ein
Bei Sich Ankommen zur eigenen
Mitte eine Voraussetzung. Erst
aus dem Himmel in mir
(Himmel)
vermag sich die christliche Geste des Mich
Annehmens der Welt, des Nächsten
einzustellen, bzw. mag sich umgekehrt aus
einem Annehmen meines Nächsten in
Christus als unser diakonischer Begleiter
ein Himmel auf Erden
(See)
ergeben, welcher den Himmel in mir
erwach(s)en lässt und uns weiter zu
neuen Erkenntnissen
(Berg)
und Errungenschaften
(Lí),
worin
wir das Licht der Welt werden
führt. Das
in der Aufzählung nach dem Taí
folgende Zeichen ist der Himmel über
der Erde, etwa gleich einem russischen
Sprichwort, wonach das Weiß des
Himmels (der russischen Zivilisation)
über dem Schwarz der Erde (der
indigenen Völker) liegt und z.B. von
einer Überlegenheit der eigenen
Kultur spricht. Aus diesem Bilde, dem pi,
erwächst die Erstarrung, bzw. die
Stockung. Ein
alttraditionell verstandener
Himmel liegt über einem,
und so kommt alles Gute von
Oben, das heißt von den
Autoritäten der
äußerlichen
Über-Ichs. Die Menschen
brauchen und sollen gar nicht erst in die
Tiefe gehen, bei sich ankommen
und Individuen werden. Ihre jeweilige
Autorität, und das kann heutzutage
ein glitzernder Influencer sein, sagt ihm
schon wo es lang geht und wie er sich zu
verhalten hat. In dieser Erstarrung geht
das einst Lebenswerte aus der alten
Weisheit verloren - und statt es neu zu
greifen, zu reformieren und das Feuer neu
zu entfachen, verwalten wir bloß die
Asche der inzwischen verblassten
Tradition. Aus
dem pi kommt es zur Erstarrung, Stockung, Verengung
und Uniformierung, wo es nur noch eine
Meinung geben kann
Battle of
opinions
Krieg. Das
Wort Versöhnung kommt aus dem Sohn
Gottes, welcher mir im Taí als Gestalt des
Fürstensohn, dessen Weg wächst,
während der Weg des Geringen schwindet,
wirkt. Mit
Christus in und um uns mag sich uns das in einem
Weihnachtslied Verheißene
einfinden: Frieden
auf Erden, Den
Menschen allen ein
Wohlgefallen, Ehre
sei Gott ! Denn
Jesus Christus ist der erste Mensch auf Erden
gewesen, bei welchem der Himmel
in
ihm
ist - und die Zeiten, und wir mit ihnen,
ändern sich in unserem Nachfolgen Christi,
worin schließlich auch der Himmel
in jeder Einzelnen erwächst, etwa bebildert im
Reich ihrer Mitte. Mit
ihm ist ja der Himmel nahe herbeigekommen und
schließlich unter uns - eigentlich wieder um
uns, aber nicht wie früher nur in der
Sphäre des Himmels, sondern eben auf Erden
Der Himmel auf Erden. In
weiterer Folge wandert der Himmel in die Erde
zum
Schwerpunkt
?
und markiert den Anfang der Verwandelung der
gefallenen Erde zum
Himmels-Körper
zu Des
Gott-Vaters Land ... zum
Vaterland. Daher
ist (mir) das erwähnte Bild, in welchem der
Himmel unten und Erde oben
zu liegen kommt, jenes der Gestaltenden, welche die
Welt von innen her verwandelt, und als
Gemeinde
verwandeln
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Nur mit der Erde allein wird sich kein
Voran- oder Fortschreiten einstellen. Zur
Illustration stelle ich hier zwei Zeichen aus dem
Buch der Wandlungen gegenüber:
Aus dem Taí erwächst Bewegung, Raum,
Verwandlung und das Voranschreiten
Frieden,
Mir... aus dem Ausgleich (zum
Guten).
Christus nimmt sich dem Geringen an
und falls dieser dies annimmt ... verwandelt
sich allmählich sein bisheriger Weg des
Geringen in seinem dem Christus
Nachfolgen.
Nun
soll es werden,
Welt ging verloren, Christ ist geboren
und
im Nachfolgen verwandeln wir uns, unsere
Leiblichkeit, mit ihm und mit ihr.