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Mal
als Gegensatz zum Bilde einer in den Lüften
reisenden Wolke übender Wasser-Tröpfchen,
erinnere ich (Gerd) mich nun an eine Erzählung
über ein Interview im ORF, worin ein
Naturwissenschaftler gefragt worden ist, was die
Welt (im Innersten) zusammenhält.
Die
Schwerkraft ist da als Antwort gekommen,
welche für Gesprächsstoff im Kreis der
Freund*innen in Bewegung gesorgt hat.
Offensichtlich ist die Frage beim Wissenschaftler
nicht als eine philosophische
angekommen.
Eine
gewisse Zeit später bin ich auf die
Möglichkeit, auf jene Antwort eine weitere
Frage zu stellen, gekommen. Umsomehr, weil ich mir
diese unabhängig vom und zeitlich vor dem
Interview schon selbst gestellt und probiert habe
deren Antwort zu erleben.
Also
die Schwerkraft wirkt in Richtung des Schwerpunktes
des jeweiligen (Himmels-) Körpers. Mal dort
angekommen: Wie verhält es sich mit der
Schwerkraft, welche die Welt
zusammenhält, im Schwerpunkt derselben ?
Nehmen
wir mal im Bilde an, dass der Schwerpunkt im
Inneren eines massereichen Körpers von einer
kleinen Höhle, worin ich mich aufhalten
könnte, umraumt wird.
Wohin würde ich angezogen werden ? Ich bin ja
schon da.
Die
Anziehungskräfte der in allen Richtungen
liegenden Massen gleichen sich gegenseitig aus
Schwebe ich also im umraumten Schwerpunkt im
Inneren eines Körpers, einer Welt
meiner Welt, unserer Welt ?
Ich
finde, da herrscht keine Schwerelosigkeit, ganz im
Gegenteil: jede Menge Schwerkräfte, welche
sich aber im Punkte ausgleichen und sich auf diese
Weise eine gleiche Gültigkeit aller
Richtungen einstellt.
So gibt mir das Stoffliche selbst eine erlebbare
Antwort, die mich, wenn ich sie erlebe, zum hier
bebilderten
Reich der Mitte führt.
Nun
hat sich aber auf der Reise zum Geozentrum
zur sinkenden Schwerkraft ein steigender Druck
hinzugesellt. Im Saturn hat dieser Druck zum
Entstehen einer außersolaren Wärmequelle
beingetragen. Kann sich bei derartigem Druck eine
dem Schwerpunkt umraumende Höhle bilden ?
Vielleicht würde da die Tragfähigkeit des
Erdhaften (sprich: Festem) ausreichen, aber findet
sich da überhaupt etwas Festes ? Im Saturn und
in der Erde jedenfalls nicht.
Ich
denke, zum diesem Bilde kommt noch etwas, das sich
alleine im Irdischen nicht zuzutragen vermag,
hinzu: Es ist etwas, dass dem Druck begegnet und
den Freiraum um den Schwerpunkt bildet.
Aus dem Kreis meiner Liebe unter Freunden in
Bewegung künstlerisch ausgedrückt
wäre dies z.B. ein G in der Erd'
oder der rote Charakter im B, welcher
die umhüllende Bewegung soweit ankommen
lässt, sodass der innere umhüllte Raum
gewahrt bleibt.
Endlich
zum Schwerpunkt, also zum Wesentlichen eines
Stoffes oder Themas durchgedrungen,
braucht es (m)eine (innere) Aktivität, dem
Druck der der Mitte umliegenden und davon
ablenkenden Massen zu begegnen und den Freiraum,
aus welchem Bewegung möglich wird, zu bilden
und zu erhalten.
Hier
vermag dann auch eine Wärmequelle zu
erwachsen, wofür jene des Saturns ein mir
stimmiges Bild im Irdischen abgibt.
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Für
jene, die mit den Sternen tanzen,
habe ich eine schöne schalenartige
Konstallation am Vormittags-Himmel des
ersten Frühlingstages
gefunden:
Die
Sonne ist (schon am Vortag nachmittags) in
die Jahresstimmung des Widders gekommen
und begegnet Saturn (und Neptun). Umweit
davon bewegen sich die Venus, auch im
Widder, sowie Mars und Merkur in den
Fischen.
Der
Mond befindet sich an diesem Tag noch im
Widder (und nähert sich dem Uranus im
Stier).
Der
Merkur wird stets langsamer in seiner
rückläufigen Bewegung und wendet
sich bald wieder der Sonne zu, nachdem er
und Mars sich zuvor in einer einander
kreuzenden Bewegung begegnet
haben.
Sechs
von sieben (astrologisch relevanten)
Planeten finden sich in einer Schale,
während Jupiter im Krebs eine
harmonische Verbindung zum Mars in den
Fischen unterhält, in welche sich
auch Merkur bald einfinden
wird.
Sein
Verhältnis zur Venus jedoch
fördert, bzw. erfordert, jetzt eine
Rundumsicht.
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