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G E R D s

E L E V E N T Y

D I E . UE B E N D E N

Zum Geleit

Zum Namen dieser Ausgabe bin ich (Gerd) einerseits durch eine kleine Geschichte, welche darin erzählt wird, gekommen.
Im (jeweiligen) Bilde kommt das Wasser in Bewegung und nimmt darin bestimmte Formen an. Beim Titelbild ist es die Sonne nach dem Regen.

Das „Die“ vor „Uebenden“ bezieht sich freilich auf die jeweilige Geschichte und auf das jeweilige Bild, worin einige darin erwähnte Charaktere die Übenden sind. Im Allgemeinen könnte vorerst nur von „Uebenden“ gesprochen werden, weil es eben viele unterschiedliche Geschichten und Biografien gibt. Das „die“ kommt (mir) erst in konkreten Situationen (Kontext) hinzu.

 

Andererseits habe ich schon von Erfahrungen jenseits der Schriftlichkeit erzählt.

Darin steht das Schreiben als Erklären eher am Anfang des Prozess, und es folgen weitere Schritte im Kommunizieren und in der Umsetzung. Im Laufe der letzten Jahre (seit dem ich von diesen Erfahrungen erzählt habe) bin ich allmählich auf die (inzwischen gewordene) Notwendigkeit des Übens gekommen.

Ich denke, es macht schon Sinn, mir immer wieder das Wesentliche zu vergegenwärtigen (denn mein Umfeld wirkt recht ablenkend). Da kann das Schreiben schon wieder helfen, doch mehr Zeit und Aufwand braucht es mir im Üben dessen, was mir da wesentlich geworden und hier zum Beispiel als bewegtes Erzählen erwähnt worden ist.

 

So kann diese Einleitung, welche der erste Artikel dieser Ausgabe ist, als Fortsetzung des letzten Artikels der vorangehenden Ausgabe gesehen werden.
Wenn nicht anders angegeben, sind die folgenden Beiträge den beiden Gemeinschaften aus jenem
vorigen Artikel gewidmet.

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