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G E R D s

E L E V E N T Y

T E N A I R E

Zwei Sichtweisen

Kündende Ida [Ich-bin-da], wenn da nur von einem Volk die Rede ist … geht da nicht viel verloren ?

Bislang sind von Völkern mehrerer Dömenen erzählt worden: von den Ti und ihren Freunden um den Himmelstempel, darunter die Womei und HauNaulim; von den Familien der Honeilim, welche mit ihnen um diesen Tempel li'w'ehen und mit den Honaulim im Licht- und Luftkreis im Rund der Welten windspielen; von ebendiesen, woraus die Anaulim hervorgegangen sind, welche sich ihrerseits mit den Kelbau getroffen haben … und mit den Seilim (welche aus den Udenamei ihren Anfang genommen haben) in den Gärten tanzen … von Luziden, Leviden und Soliden.

Sollen die Besucher denn nur von den Anaulim mit anderem Namen erfahren ?

 

Bewegte Gelieben X chom'Li .-. .-. , du beschreibst einen ausgebreiteten Himmel, welcher sich von außen her bis zur Erde erstreckt und sie schließlich berührt …
Die Erde in der Mitte und der Himmel rundherum, der Strom von außen zum Innen.

Doch wisse … F … aus ebendiesen Berührungen … T … gehen die Menschen der Limm~Nei hervor.

Der zuvor ausgebreitete Himmel zieht in ihnen ein, und nun findet sich dieser in ihnen. Daraus quellt der Himmel aus ihrer Mitte in die Welten rundherum, der Strom von innen nach außen.

 

Die ganze Lim-schaft mit ihrem Umkreis findet sich in ihnen:

Die Himmelslichter - wie etwa die Vertreter wesentlicher Worte der Welten-Erzählungen [Namensvölker/Ti] und ihrer Freunde [Womei] aus der Domäne der Luziden - im hell sinnendem Haupte.

Die windspielenden Familien im Rund der Welten - wie etwa die Gemeinschaft der „Heiligen Familie von Freunden im und des Einen“ [Philianer/H'N'Iim] aus der Domäne der Leviden, sowie die Gartentanzelfen - in den singenden Armen mit den Handflächen nach oben hin.

Jene, welche die Erde umschweben, sich den Gärten zuwenden und sie schließlich sanft berühren … D … - wie etwa die Wäldeley der Philianer, sowie die Elfen und Nixen der Gartenvölker/Seilim, auch aus der Domäne der Leviden - in den singenden Armen mit den Handflächen nach unten hin.

Und jene Gärtner selbst, welche die Erde betreten und in sie greifen - etwa die Wurzelpfleger und Bodenhüter der Gartenvölker, sowie die Philianey/Anaulim als zur Domäne der Soliden betrachtet - in den sprechenden Füßen.

 

Aufgegriffen bewegt ist eine Limm~Nei jeweils die ganze Lim-schaft selbst.

Darum wirken sie mit ihren Freunden ihrer Aura und Umkreises stets gärtnernd in der Welt.

 

So resultieren auch jene Umstände, ob der Besucher die Limm~Nei nur gewohnt-solidisch betrachtet, oder ihm aus ihrer Atmosphäre und ihrem Tanz mit der Welt doch auch Levidisches (duftend) zuschwebt oder sogar Lichtes erleuchtet, alleine aus der Wahrnehmung und aus der Anschauung, welche mit dem Wahrgenommen umzugehen weiß.

Mit einer Anschauung welche über das Gewohnte hinaus zu erwach(s)en vermag, vermag es im Besucher zum Zusammenspiel der Domänen zu kommen, worin dem Solidischen das rechte Maß zukommt, es nicht mehr überfordert wird, und woraus, etwa in levidischer Vermittelung mit dem Lichte, Farben erscheinen …

 

*

 

Wenn Isabello nunmehr von unserer Gemeinschaft-im-Tanze erzählt, mag er in seiner bewegenden Umgebung in bunt wohl recht von den Limm~Nei sprechen, aber spricht er in gleicher Weise in seiner solidischen Umgebung ? Würden die das denn verstehen ?

 

Seiner solidischen Umgebung hat er zuerst beispielsweise von den Kröten, und wohl erst später, nachdem er selbst in jene bewegende Umgebung (von welcher er in Vorahnung erzählt hat) eingetreten ist, von den Bes und den Bemsoba'-Li' aus ihrem Li'w'ehen als Zeichen unserer Freundschaft erzählt … Warum sollte er, wo er aus dieser bewegenden Umgebung in seine solidische wirkt, nun nicht auch von den Philianey und ihren Freunden sprechen ?

„Umgangssprachlich“ handelt es sich dabei um ein Plural beider Geschlechter der Limm~Nei.
Bezogen auf eines die Einzahl: die Philiane und der Philianer - und die Mehrzahl: die Philianee und die Philianer.

 

So findet sich doch alles wieder in der Liebe im Kreis der Heiligen Familie von Freunden im und des Einen …
und so frage ich (mich) auch, wo (und wodurch) sich die Verwandlung ereignet ? Was an den Geschichten ist denn wirklich anders geworden ?

 

Eigentlich könnte Isabello in gleicher Weise bisher weiter erzählen, wenn sich eine Wandlung in der Angesprochenen vollzogen hat. Das Erwachsen der Philianey aus dem Kreis der Heiligen Familie von Freunden im und des Einen mag der Angesprochenen wie eine Sichtbar-Werdung der Lim-schaft vorkommen. Jetzt endlich wird diese im Menschen sichtbar und in den Festspielen auch verständlich. Sie ist nun „auf die Welt gekommen“.

Erzählt(e) da Isabello von den Leviden und ihren luzidischen Freunden (mit welchen sie um den Himmelstempel tanzen), so spricht er vom Unsichtbaren - gleich wie die Bergfeen jene Leviden im Nichts (außerhalb ihres Weltbildes) glauben. Sichtbar werden sie in den Tänzen der (zu den Limm~Nei erwachsenen) Philianey Festspiel in der Herzen Gärten unserer Gemeinschaft …

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