2020 mit eurythmischen Kompositionen begonnen

2018 Markus begibt sich in eine Lehre

2013 Kontakt zur Eurythmie aufgenommen und mit der Ausbildung begonnen

2012 beruflich zum Prozess-Manager entwickelt

2011 Die Tänze der Philianer - eine Erzählung in zwölf Teilen als Umgang mit Stressoren

2010 beruflich zum Anforderungs-Ingeneur entwickelt

2008 Form der Eleventy-Zeitung wird HTML

2007 Markus kommt in die Schule

2004 Form der Weltenzeitung wird PDF

2003 Verein entwickelt sich in mehr Gemeinnützigkeit und bewussteren Mitgliederbeziehungen

2001 Geburt vom Sohn Markus

1999 Ö.V. der Hauskreise zur Förderung der sozialen Beziehungskunst gegründet

1995 beruflich zum informellen Projektleiter geworden

1990 in das Berufsleben eingetreten

1989 Sponsion auf der Wirtschaftsuniversität Wien / Hochzeit mit Margit in Neuhaus/Klb.

1986 Weltenzeitung für Freunde entsteht

1970 bis 1981 Schulzeit in Klagenfurt und Villach

1963 in Villach geboren

Mag. Gerd Steiner

 

um Verständnis bemühter Tänzer zwischen den Welten
Eurythmiker (als aus den Gärten der Herzen bewegt)

zwischen Beruf und Kunst die Familie mit Margit und Markus-Johannes

Vorsitzender und Schatzmeister der Ö. V. der Hauskreise zur Förderung der sozialen Beziehungskunst
Redaktion des Vereinsorganes "
Gerds Eleventy" / Webmaster von eleventy.at

 

Rund die Häfte der Zeit meines Wachseins verbringe ich anteilsmäßig im Berufsleben.
Daher fließen viele Anregungen für meine Aktivitäten in Eurythmie und Freizeit aus dem Berufsleben ein und auch umgekehrt.
In mir findet ein steter Austausch beider Lebensbereiche statt, weil das eine zwangsläufig mit dem anderen zusammenhängt.

Es gibt keine getrennten Welten !

Seit meiner Kindheit habe ich - zwar ohne kommerziellen Erfolg, aber einerseits wegen dem Bedürfnis nach Reflexion und Verarbeitung von wahrgenommenen sozialen Umgebungen und andererseits dann mit kompromissloser Begeisterung - mich schriftstellerisch betätigt.

Angefangen habe ich mit einem Tagebuch in Artikelform, fortgesetzt mit einer "Familienzeitung" und "EDF" für Verwandte und weiterentwickelt in eine "Weltenzeitung" für Freunde mit politischen Beiträgen. Seit 2006 ist es die "Gerds Eleventy" mit unterschiedlichen Themen.

In Begegnung mit anderen Freunden, wie Thomas Fritzenwallner, hat sich daraus ein leitendes Engagement in einer gemeinsam gegründeten Künstlervereinigung entwickelt. Dabei gefällt mir vor allem, dass wir mit unterschiedlichsten Auffassungen, Biografien und Handlungspraktiken dieselben Ideen und Inhalte verfolgen. Durch diesen Verein ist für mich ein Wir in der freien Verwirklichung unserer Anliegen entstanden. Das kommt selten vor, weil Menschen meistens im Kontext der Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse zusammen arbeiten.

Seit Johanni 2001 freue ich mich über meinen Sohn Markus-Johannes. Zur Zeit macht er eine Lehre in Kfz.-Technik.

Schon seit meiner eigenen Kindheit liebe ich Fantasie-Spiele.

Das hat mit selbsterfundenen Märchen und Visionen bei ausgedehnten Waldspaziergängen angefangen und hat sich im Entwickeln von Plan- und Brettspielen fortgesetzt ... seit der Jahrhundertwende programmiere ich diese nicht mehr, weil mir das zu zeitintensiv geworden ist. Später habe ich jedoch mit einigen Freunden aus der Künstlervereinigung und auch aus dem Berufsleben folgende Gegenüberstellung gefunden und teils auch geschaffen:
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Leistungswelt

Andere Welt(en)

ergebnisorientiert

freie Entwicklungen

fremdbestimmt

selbstbestimmt

(zweck-)rational

emotions- und lustbetont

Zeitvorgaben

Muße

Verpflichtungen

Freiwilligkeit

häufig "kopflastig" (Kapitalismus)

sinnes- und körperbetont (Himmels-Leiblichkeit)

komplizierte Tätigkeiten

einfache Tätigkeiten

Wettbewerb

Geselligkeit und Intimität

Im fünfzigsten Lebensjahr bin ich dann auf eine reale
Entsprechung derselben gestoßen, welche nach und nach so alles verändert ...

Mein Unterwegssein beschränkt sich nicht nur auf seelische Reisen, worin ich - so Gott will - auf Wesentliches treffe. Denn ganz gegenständlich bin ich gerne auf meiner schönen Vespa unterwegs. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Italiener etwas von Design verstehen.

Im Rhythmischen ist mit die Länge die Mutter vieler Musen, und so gibt es auch Zeiten, wo sich im Handeln rein äußerlich nichts abspielt.
Dazu gehört beispielsweise das gute Essen als Vorgang wie auch das Liegen in der Sonne und dergleichen.