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Jenes
Abenteuer ist im Spielen mit
Unterstützung meines neuen PC erwachsen. Ich
(Gerd) habe da weder ein Computerspiel benutzt,
noch eines entwickelt, sondern bin mit am PC
benützbaren Werkzeugen innerhalb einer
Weltkarte, basierend auf Satellitenbildern und
Gelände (Höhen) Informationen,
gereist. So bewege ich die Karte via
Trackball mit einfachen Funktionen wie Heran- und
Weg-Zoomen, Neigen, Kreisen durch ein- und
auswickelnden Spiralen, auf einer Geraden mit
unterschiedlichen Blickwinkeln, usw., in der
virtuellen Landschaft einer digitalen
dreidimensionalen Weltkarte.
Gewissermaßen
fantasierspiele ich hier allein in
einer - mir innerhalb der Bilderwelt jenes Reliefs
entsprechenden - Landschaft der mir vertrauten
Tanzenden, von welchen ich vor Jahren schon
erzählt habe. Dies dort, wo sie ihren Anfang
genommen haben: in Amadror mit Erg Tihodaine und in
der Wüste der Einsamkeit beim
Airgebirge
und eben von einem ihrer Heiligen
Berge zu einem anderen reisend, gelangen sie in
verschiedene Landschaften und kommen so
allmählich darauf, dass sie in ihren
Tänzen stets interessante Gegenden durchwehen
und auf diese Weise gelangen sie in
verschiedene kleine Welten, etwa
Rosafeld im Steinspritz und jetzt eben
Sandamberg.
.
.
Nachdem
in uns (in kleinen Gruppen) ein Ziehen unserer
Herzen zu einem bestimmten Heiligen Berg erwachsen
ist, haben wir eine Reise begonnen und vor uns das
Ziel des Heiligen Berges gehabt.
Auf unserer Reise sind wir jedoch auf viele
interessante Landschaften (als Kleine
Welten) gekommen, jede wert sich anzuschauen,
ihr zuzufühlen und zu erfahren.
Doch
unser Ziehen zum Ziel vor uns hat uns derart
gebunden, dass wir zum einen uns nur in einem
bestimmten Bereich der Richtungen zu bewegen
vermochten, und zum anderen unsere Weile in der
jeweiligen Kleinen Welt begrenzt gewesen ist.
Immerhin haben wir ein Sche, das Rosa Feld im
Steinspritz und Sandamberg markieren können,
sodass wir (vielleicht in anderen Gruppen) diese
Welten wieder besuchen werden.
Am
Sandamberg haben wir dann U'ta-Bauri
-.-.
(jenes aus unserem Ziehen uns bewegendes Ziel)
voraus in der Ferne erblicken können
Dies hat uns noch weiter an diese Richtung gebunden
aber auch aus Freude angezogen, denn wir
haben schon die dortigen Gruppen unserer Familien
erahnen können
Unser
Ankommen schließlich ist uns und den anderen
uns [allen] in der Terz
ein
kleines Fest gewesen. Wir haben U'ta-Bauri in
Spiralen umrundet
bewegt gefeiert
sind dort [uns] einander Heimat geworden
woraus uns dort unsere und der Welt Mitte
erwachsen ist.
In
der [ergriffenen] Mitte [wach]
ruhend, wie auch [jederzeit] bewegt
gleichermaßen, sind wir frei in allen
Richtungen
uns [einander] in der
Quint
frei
schwebend ~ in unserer Heimat.
Zwar
vermögen wir auch auf Reisen uns einander
Heimat zu werden und unseren gemeinsamen
[Seelen-] Raum mit uns im Tanze zu tragen,
doch wenn uns die [jeweilige] Kleine Welt
zur Begegnung mit ihrer Mitte rührt, dann
vermag ihr Heiliger Platz uns zu finden und wir ihn
Im Sich Finden der Kleinen Welt Mitte mit
unserer erwächst uns [gemeinsam
einander] erlebend Heimat, worin uns die Kleine
Welt zu Mitte der Mater Erde wird.
Erst
daraus sind wir da
und nichts zieht uns
woanders hin
wir
sind schon da
und so wandeln sich unsere Tänze von den
[Handels-] Reisen beruhigend zum Schweben
im Heimat~Werden, zum Freien Schweben ~ in unserer
Heimat, und dann zum [gärtnernden]
Wirken in dieser Kleinen Welt
Cha menau Lim
-..-
worin wir [gemeinsam einander]
zuerst die Mitte[n] heiligen, und (bzw.
damit) um diese dann ein Garten in
weitestem Sinne zu erwachsen vermag.
Wie
sich dies zuträgt und was hieraus
erwächst, ergibt sich aus unseren
[gemeinsam einander] Tänzen in und mit
der Kleinen Welt
Weil
U'ta-Bauri ein Heiliger Berg [einer]
unserer Ersten Familien ist, ist unser
[aller] Heimat Raum hier ausgedehnt. Doch
unserer Gruppe Herzen Ziehen hat uns zum ersten Mal
zu jener Welt geführt, und so haben sich
einige [aus unserer Gruppe] mit anderen zum
Gärtnern z.B. ins Kammthal (linkes
Bild, etwa in der Mitte) getanzt, und mit uns haben
sich andere zum Freien
Wehen
in eine Richtung (ohne bestimmtes Ziel)
begeben.
In
Heimat Räumen sind wir so frei und tanzen uns
mal einfach in
einem Strahl, ausgehend von
der Mitte, oder in einer Geraden
oder besser
in einem Lichtstrom [hin]ein und
gleiten mit diesem [uns mitnehmen lassend]
solange unsere Terz im Ziehen unserer Herzen
andauert
Auf diese Weise gelangen wir
[in unseren Familien] in so manche Welten
So jetzt auch unsere [sich neu
gefundene] Gruppe im Strome
Wir
haben uns
zwischen zwei Tälern
kurz umgesehen, dann uns erneut in einem
Lichtstrahl eingefunden, soweit darin gegeleitet,
bis
wo sich mehrere Wadis/Abflüsse aus
Bergen treffen
dann wieder umgesehen und
dabei
entlang Verlauf eines Wadi
zu
einer weiteren Kreuzung gelangt, wo
sich ein Garten befindet
mehrere kleine
Gärten in Steinmauern eingefasst (rechtes
Bild) wahrgenommen
Heiliger Platz in der
Kreuzungsmitte
Mal
sehen, ob sich hier eine Fortsetzung einfindet.
Soweit sind mir folgende Möglichkeiten
eingefallen: das Ziehen im Herzen zurück zu
U'ta-Bauri hin, oder ein Heimat
Wechsel, oder [aus der Terz] in der
Gruppe ein Einander Heimat Werden und
dann den Ausflug in die weitere Umgebung
fortsetzen.
Viel
später könnten sie auf den Stein am
Anger kommen. Steinamanger
zuerst
vielleicht nur aus ihren Beobachtungen ... und
dann, nachdem sie aus ihrer Wüste in
andere Welten getanzt sind, in
Gemeinschaften Gärten schaffend und gestaltend
Da liese sich sicher eine schöne
Geschichte in weiteren Fortsetzungen entwickeln,
denn von der Kanzelhöhe, oder von
Völkermarkt habe ich ja auch schon
erzählt - gemeinsam mit Freu(n)den im
Vorfrühling zur Eurythmie.
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